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VfL Gummersbach – SG Flensburg-Handewitt 27:24 (15:12)

Es wird ein schweres Spiel, das wusste Trainer Sead Hasanefendic schon vor der Partie gegen die SG Flensburg-Handewitt in der Kölner LANXESS arena. Dass es allerdings schon schwer wird, überhaupt in die Domstadt zu kommen, damit hatte der Trainer nicht gerechnet. Der plötzlich einsetzende Schneefall führte auf der A 4 zu einem Chaos, liegen gebliebene Lkws machten die Autobahn fast unpassierbar. Der Mannschaftsbus kam zwar durch, traf jedoch mit deutlicher Verspätung in der Arena an.

Trotz der extremen Anfahrt waren den VfL-Spielern keinerlei Anlaufschwierigkeiten anzumerken. Das Team präsentierte sich von Anfang an hellwach und konzentriert. Die Offensive war gewohnt stark und wenn die Flensburger sich einmal durchsetzten, war da immer noch Goran Stojanovic, der erneut seine starke Form demonstrierte. Die Folge des starken Beginns: Nach einer Viertelstunde führte der VfL mit 9:6.

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Bienen testen gegen Bensheim und Kirchhof

Lucky Cojocar, Karoline Müller und Roxy Negovan zu Gast am Untermain
Die Rhein-Main Bienen nutzen ihr zweites spielfreies Wochenende zu zwei Testspielen gegen Vertreter aus der 2. Bundesliga Süd. Am Samstag um 14:30 Uhr kommt die HSG Bensheim/Auerbach nach Elsenfeld und am Sonntag kehren die „Bienen“ für ein Testspiel zurück an die Wurzeln ihres Erfolges. Um 15 Uhr ist die akut abstiegsgefährdete SG Kirchhof in der Main- Spessart-Halle Sulzbach zu Gast.
Beide Teams kommen mit gern gesehenen Bekannten an den Untermain. Trainer der HSG Bensheim/Auerbach ist Lucky Cojocar, der die Rhein-Main Bienen noch vergangene Saison vor dem Abstieg aus der Bundesliga gerettet hat. Auch sonst ist den „Bienen“ das Ensemble von der Bergstraße bestens bekannt. Glaser, Giron-Timmler, Rott, Mercantonio, Kleinjung, Streb, Lauenroth und Friton konnten im November 2006 in Sulzbach das Parkett nach einem denkwürdigen Spiel als Sieger verlassen.

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Füchse zu Gast bei den Löwen

Am kommenden Donnerstag, den 12.02.2009 geht es für die Handballbundesligisten der Füchse Berlin nach Mannheim in die SAP- Arena. Dort warten die momentan auf Platz 5 stehenden Rhein- Neckar- Löwen auf die Hauptstädter. Das Spiel wird um 19.30 Uhr von den Schiedsrichtern Bernd und Harald Andler angepfiffen.

Die bisherigen Spiele gegen die Rhein- Neckar- Löwen in der TOYOTA Handball Bundesliga waren für die Füchse meist ernüchternd. Das Heimspiel der vergangenen Saison wurde mit 17:31 verloren- in Halbzeit eins warfen die Füchse gerade mal 4 Tore. Im Rückspiel stimmte die Leistung zwar größtenteils, am Ende verlor man jedoch mit 35:40. Das Hinspiel dieser Spielzeit im Fuchsbau, der Berliner Max- Schmeling- Halle, wurde von den Löwen dominiert und die Füchse waren zumeist chancenlos gegen die Truppe vom damaligen Trainer Iouri Chevtsov. Ein entscheidender Faktor war in diesem Spiel das Fehlen von Linksaußen und Strafwurfspezialist Conny Wilczynski, der noch aufgrund seiner Kopfverletzung aus dem Wetzlar Spiel aussetzen musste. Nur sechs der 15 möglichen Siebenmeter konnten verwandelt werden, sodass man am Ende eine 24:32 Niederlage einstecken musste.

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Irgendwann muss es klappen!

Auch wenn die Statistik etwas anderes verheißen mag - diesmal will die MT Melsungen die HSG Nordhorn in die Schranken weisen. Sieben Mal standen sich die MT und die HSG bisher gegenüber, sieben Mal verließen die Grafschafter das Parkett als Sieger. Irgendwann muss das Gesetz der Serie fallen. Warum nicht am Dienstag? Anwurf in der Rothenbach-Halle ist um 20:15 Uhr.

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Portland San Antonio erster Prüfstein in 2009

Zum ersten Härtetest nach der WM-Pause empfängt der HSV Handball am Mittwoch, 11. Februar, Portland San Antonio in der Color Line Arena. Seinen Premieren-Auftritt vor den eigenen Fans im Jahr 2009 bestreitet der HSV in der Hauptrunde der EHF Champions League, nachdem das Team von Trainer Martin Schwalb am ersten Rückrunden-Spieltag der TOYOTA Handball-Bundesliga spielfrei geblieben war. Das Spiel gegen den spanischen Top-Klub aus Pamplona wird um 18.30 Uhr angepfiffen und von den ungarischen Unparteiischen Pal und Csaba Kekes geleitet.

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Buxtehude treibt die Personalplanungen voran

BSV verlängert mit sechs Spielerinnen - Schulz, Neumann und Tanaka verlassen den Verein
Mit der Verpflichtung von Nationaltorhüterin Jana Krause hatte der Buxtehuder SV in der vergangenen Woche für eine kleine Überraschung gesorgt. Zwei weitere unerwartete Personalentscheidungen folgen: Katharina Schulz und Anja Neumann werden zum Saisonende aufhören. Parallel dazu treibt der BSV die Personalplanungen für die neue Saison voran und hat mit sechs Spielerinnen die Verträge verlängert.

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Liga mit zwei Überraschungen, Optimismus im Europapokal

In der Frauen Bundesliga kam es am Samstag nur zu zwei Begegnungen, ProVital Blomberg-Lippe empfing den 1.FC Nürnberg Handball und der FHC Frankfurt Oder hatte BVB Dortmund Handball zu Gast. Während sich Blomberg und Nürnberg die Punkte teilten, unterlag Frankfurt beim BVB, der nun wieder etwas Hoffnung hat. Der Rest der Liga tummelte sich im Europacup, Oldenburg, Leverkusen und der Thüringer HC schafften dabei allesamt Hinspielsiege, nur der HC Leipzig musste sich gegen Baia Mare geschlagen geben. Generell herrscht aber nach den Hinspielen bei allen deutschen Teilnehmern Optimismus.

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„HSG ist immer eine Überlegung wert!“ - Nationalspieler Lars Kaufmann im Interview

Ex-Wetzlarer über WM in Kroatien, das Spiel in RITTAL Arena und seine Zukunft!
Seit seinem Wechsel von der HSG Wetzlar zum TBV Lemgo vor anderthalb Jahren schien Nationalspieler Lars Kaufmann das Pech wie Harz an den Händen zu kleben. Nach drei schwereren Verletzungen – darunter zwei Bänderrisse im Knie – war es ruhig geworden um den wurfgewaltigen Rückraumspieler, der 2007 mit den deutschen Handball-Herren Weltmeister geworden war. Doch ausgerechnet beim WM-Turnier in Kroatien trumpfte der 26-jährige dieser Tage wieder in gewohnter Form auf und sicherte dem Nationalteam von Heiner Brand mit acht Treffern gegen Ungarn den 5. Platz. Obendrauf wurde der gebürtige Görlitzer von den IHF-Vertretern noch zum „Spieler des Spiels“ gewählt. Wir haben kurz vor dem Wiederbeginn des Liga-Alltags die Chance genutzt und mit Lars „Köfi“ Kaufmann gesprochen.

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Füchse Berlin mit schmerzlicher Heimniederlage

Die Rückrunde beginnt mit zwei schmerzlichen Minuspunkten für die Füchse Berlin. Nachdem die Anzeigetafel zur Halbzeit noch 17:15 für die Gastgeber zeigte, hieß es am Ende 31:32 für die HSG Wetzlar. Ein sehr starker Vladan Krasavac im Tor der Gäste war am Ende der Grund für die Niederlage. Auch 12/2 Tore von Michal Kubisztal reichten nicht für die Füchse Berlin. Bei den Hessen war Sven-Sören Christophersen mit 10/4 Treffern am Erfolgreichsten.

Die Füchse begannen zwar etwas konfus im Spielaufbau, aber mit einem Gewaltwurf war Michal Kubsiztal der erste erfolgreiche Werfer der Partie. Die Gäste hingegen wurden früh dezimiert, Chalkidis ging bereits in der 3. Minute mit einer Zeitstrafe vom Feld, er hatte Mark Bult am Hals getroffen. Beide Mannschaften schienen sich, nach der langen Ligapause, erst einmal wieder finden zu müssen. Die leichtfertigen Fehler im Wetzlarer Angriff nutzten die Füchse für Gegenstöße. Rico Goede spitzelte sich beispielsweise den Ball in der Abwehr heraus, spielte einen Doppelpass mit Boese, aber verwarf dann gegen Nikolai Weber. Beim 5:3 durch Konrad Wilczynski von der Linksaußenposition war dann der Spielfluss erkennbar.

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19. Spieltag in der TOYOTA Handball-Bundesliga

Kiel, Lemgo, Magdeburg und Flensburg mit Heimsiegen
Am 19. Spieltag in der TOYOTA Handball-Bundesliga fuhren die Spitzenteams aus Kiel, Lemgo, Magdeburg und Flensburg die erwarteten Heimsiege ein und untermauerten ihre Spitzenpositionen in der Tabelle. Titelverteidiger THW Kiel tat sich beim 41:33 allerdings lange Zeit schwer gegen eine sich hartnäckig gegen eine Niederlage stemmende Mannschaft von HBW Balingen-Weilstetten. Dem Gastgeber gelang erst kurz vor dem Seitenwechsel die erste Führung beim Zwischenstand von 23:22, nachdem das Team von Alfred Gislason zwischenzeitlich schon mit vier Toren zurücklag. Wichtiger aber dürfte die Erkenntnis sein, dass Nikola Karabatic im ersten Spiel nach seinem gescheiterten Wechsel zu den Rhein-Neckar Löwen von Unmutskundgebungen der eigenen Fans verschont blieb.

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Ein Karipidis ist zu wenig - MT unterliegt Frisch Auf

Im ersten Spiel nach der WM-Pause hatte die MT Melsungen noch mächtig Sand im Getriebe. Beim Tabellensiebten Frisch Auf Göppingen setze es in der ausverkauften Stuttgarter Porsche-Arena eine auch in dieser Höhe nicht ungerechte 32:37 (13:18)-Niederlage.

Die guten Hoffnungen und Vorsätze zu Beginn der Reise ins Schwabenland, die die MT Melsungen bereits am Tag vor dem Spiel angetreten hatte, waren zwar da, aber die Umsetzung auf dem Spielfeld gelang nur in den ersten knapp 20 Minuten. Beide Teams begannen in ihrer stärksten Besetzung - Göppingen legte vor, aber die MT konterte. Vom 0:2-Rückstand nach zwei Minuten ließ sie sich nicht aus der Fassung bringen. Klitgaard und Karipidis stellten den Ausgleich her und nach einem kurzen Schlagabtausch ging das Hedin-Team in der Folge sogar zweimal mit jeweils einem Treffer in Führung (8. und 10.). Doch das Spiel blieb zunächst offen.

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Nürnberg nach Unentschieden in Blomberg auf Rang 3

Unentschieden werfen immer wieder die berühmte Frage auf, ob der Punkt nun verloren oder gewonnen sei. Für Csaba Szücs, Trainer der Bundesliga-Handballerinnen des 1. FC Nürnberg, war die Antwort auf diese Frage nach dem 19:19 (10:11) seines Teams in Blomberg klar: "Nach 50 Minuten hatten wir den Punkt eigentlich verloren. Dann haben wir das Glück erzwungen und zumindest einen Punkt noch gewonnen."

Doch der Reihe nach. Bereits im Vorfeld war allen Beteiligten klar, dass es eine enge Geschichte werden würde. Und tatsächlich gab es von Anfang an die erwartete Abwehrschlacht mit starken Torhüterleistungen. Spielerische Glanzlichter waren zwar Mangelware, aber ansonsten bot das Spiel alles, was das Fanherz beider Teams begehrte.

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TUSEM verliert beim TV Grosswallstadt

Mit einer erwarteten 41:23 (23:11) Niederlage beim TV Grosswallstadt startete der TUSEM nach der WM-Pause wieder in die Bundesliga. Die Neuzugänge Patrik Hruscak (9/2) und Martin Farkasovsky (7) waren für das Team von Kristof Szargiej am erfolgreichsten. Grosswallstadt hatte in Andreas Kunz (8/4) und Spielmacher Ondrej Zdrahala (7) seine besten Torschützen. Sebastian Prieto konnte das erste Tor eines Briten in der TOYOTA Handball-Bundesliga erzielen.

Neuland betrat ein Großteil der Spieler aus der Anfangsformation des TUSEM beim Auswärtsspiel beim TV Grosswallstadt. Lediglich die Flügelzange mit Kapitän Ben Schütte und Evgeny Vorontsov, sowie Kreisläufer Patrick Wiencek hatten bereits in der Hinrunde Erstligaluft geschnuppert. Im Tor absolvierte Jan Kulhanek ebenso sein erstes Bundesliaspiel, wie die Slowaken Patrik Hruscak und Martin Farkasovky, sowie der britische Spielmacher Ciaran Williams, die die Startformation des TUSEM bildeten.

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HSG Nordhorn Lingen – VfL Gummersbach 28:28 (13:16)

Da wäre mehr drin gewesen für den VfL – fast das gesamte Spiel in Führung, eine Viertelstunde vor Schluss sogar mit vier Toren vorne und dann leider doch nicht gewonnen. So reisten die Gummersbacher zwar mit einem Punkt im Gepäck zurück ins Oberbergische, doch aufgrund des Spielverlaufes konnte sich keiner der Blau-Weißen so richtig darüber freuen.

Das Spiel im Nordhorner Euregium war in den ersten 15. Minuten völlig ausgeglichen. Ging eine Mannschaft in Führung, folgte postwendend der Ausgleich. Der VfL begann das Spiel mit Goran Stojanovic im Tor sowie Drago Vukovic, Momir Ilic, Robert Gunnarsson, Alexandros Alvanos, Vedran Zrnic und Audrey Tuzolana in der Anfangsformation. Über eine Minute dauerte es dann markierte Momir Ilic das erste Tor des Tages. Nordhorn reagierte durch den prompten Ausgleich von Holger Glandorf. Dem Nationalspieler waren seine angeblichen Wechselambitionen nicht anzumerken, er war mit zehn Treffern der beste Torschütze des Spiels.

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THC mit guter Ausgangsbasis für das Rückspiel

Mit einer zum letzten Bundesligaspiel stark veränderten Mannschaft hat der Thüringer HC sein Achtelfinalhinspiel in Athen gegen das Team von Ionias mit einem Tor (26:25) gewonnen. Für die fehlenden Nadine Härdter, Lucie Fabikova, Marielle Bohm, Katarina Bralo, Michaela Schanze und Petra Starcek gaben neben der international erfahrenen Sylvia Harlander die Youngster Shenja Minewskaja, Nadja Bolze, Lena Fischer sowie Lisa Friedrich ihr Debüt auf der europäischen Bühne. Trainer Dago Leukefeld war also schon von Beginn an zu taktischen und personellen Umstellungen gezwungen.

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